… kam mir summenderweise in den Sinn, als ich am Dienstag (05.05.) mit Jaron und Mattis unser Grundstück besuchte… Da wo vorher Grund und Boden war, klaffte ein Riesenloch mit viel Grund, aber ohne Boden. bzw. selbiger war tiefer gesetzt. Das Loch für den Keller war gegraben worden. Auch die Erdmassen drumherum waren schon imposant anzusehen.
Wir drei schauten uns das Treiben der Bauarbeiter aus sicherer Entfernung an und schnackten nebenbei mit unserem zukünftigen Nachbarn, Herrn N. Netterweise konnte ich bei dieser Gelegenheit von ihm für einen Tag Strom “erschnorren”, da wir dummerweise erst am 12.05. Baustrom gesetzt bekommen, aber selbiger schon am 11.05. gebraucht wird. Tüdelü
Außerdem statteten wir dem Egelpfuhl noch einen kleinen Besuch ab und wurden dort mit viel Gequake von einem Chor Frösche empfangen. Jaron ist ja überzeugt, sogar welche gesehen zu haben… der kleine Kerl hat wohl doch bessere Augen als ich…
Jedenfalls fühlte es sich richtig toll an, der Natur endlich wieder so nahe zu sein. So schön ich es auch in der Stadt finde (und meiner derzeitigen Standardlaufstrecke sicher noch lange ein Stückchen nachweinen werde), für immer (vor allem mit den beiden Kleinen, aber auch so) ist Dorf und Natur einfach schöner! Herr N. erzählte mir, dass man bei Stille - was wohl nicht sooo selten vorkommt - die Frösche sogar vom Haus aus hören konnte. Und als noch nicht so viele Häuser standen, wurde unser Grundstück auch gerne von Rehen als Abkürzung genommen. Willkommen Natur…
Am Mittwoch kam dann auch der große Bauherr mit, um das bisherige Werk zu bestaunen und weil es so schön war, fuhren er und Mattis auch am Donnerstag noch mal zum Grundstück, man(n) will ja nix verpassen. Die Bodenplatte für den Keller ist nun gegossen, so dass nächste Woche der Keller gemauert werden kann.
Und hier ein paar Impressionen der dieswöchigen Arbeit:

Ganz wichtig!

Was steht da?

Das Bad ist schon fertig

Der erste Spatenstich

Binford 6001 Kellerlochausheber

Huch! Ein Loch!

Das wird der Keller…