Date mit dem Elektriker…
… eigentlich waren wir ja überzeugt, dass uns das Standardangebot an Steckdosen, Schaltern usw. der Bauunion reichen würde. Aber, nunja, hätten wir uns eigentlich denken können, dass dem nicht so sein würde. Hier ein Schalter mehr, dort ein Extra. Aber man baut nur einmal und lieber hier und da eine Steckdose als dann später Kabelsalat zuviel.
Im Großen und Ganzen betreffen die Mehrkosten
- die Spots auf der Eingangs- und Küchenseite (Längsseiten des Hauses) mit
- Bewegungsmelder - auf der Haustürseite haben wir uns noch zusätzlich die Kabellage für eine normale Außenlampe legen lassen und die Schaltung des Bewegungsmelders so, dass die Spots entweder per Bewegungsmelder angehen oder aus sind. in diesem Fall kann man dann die Außenlampe anschalten. Auf der Küchenseite ist die Schaltung auf Bewegungsmelder an bzw. “Bewegungsmelder aus” und “Spots an” konzipiert.
- das Netzwerk, also die LAN-Dosen in allen Räumen außer Küche und Bäder (die Bauherrin hat erst mal ihr Halbwissen bewiesen, indem sie vor dem Elektriker und ihrem Mann, dem IT-Fachmann, von “W-LAN-Dosen” sprach… ich verrate niemandem, dass ich Ingenieurin bin
)
Der Elektriker gab uns auch noch einige Tipps, die wir so nicht bedacht hatten - ohne, dass wir das Gefühl bekamen, uns würde etwas aufgeschwatzt werden. Und mit ca. 2 h für diesen Termin ging das ganze auch recht zügig voran (ich hatte vorher in anderen Bautagebüchern von Zeitrahmen über 5 h gelesen…).
An dieser Stelle auch nochmal vielen Dank für die Vorabplanung der Steckdosen an Markus von Emporium.